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Über dreißig Erzählungen von namhaften Autorinnen und Autoren aller Generationen führen vom Mittelmeer bis in die Berge Ostanatoliens. Ein literarischer Reisebegleiter durch die Vielfalt von Völkerschaften, Lebensformen und Landschaften. Ein alter Mann kehrt in seine Heimat zurück, weil er das Leben der Nomaden wieder spüren möchte. Eine Frau verdammt ihren Mann, als der mit ihren Ersparnissen durchbrennt. Ein Dichter betritt das Fotostudio, Müllkippen geben ihre Geheimnisse preis. Auf Küsten mit mediterranem Zauber, wo aberwitzige Wellen aus Flaschen ausbrechen und eine Stadt überfluten, folgen raue Landstriche im Osten des Landes, wo Schneemassen einen Träger und einen Tierarzt unter sich begraben. Menschen erzählen von der Liebe und ihrer Sehnsucht nach der Familie, nach einem besseren Leben. Die Geschichten sind so gegensätzlich und vielfältig wie dieses Land selbst. In einer literarischen Rundreise führen uns Autoren von der schillernden Metropole Istanbul in die Welt der ägäischen Mittelmeerwinde, in die jüngere Vergangenheit und Gegenwart ihres Landes.
Die türkische Küste ist für Langfahrtsegler wie für Charterer ein Revier der ersten Wahl im Mittelmeer. Nirgendwo sonst im Mittelmeerraum gibt es so viele Marinas mit optimaler Ausstattung und mit einem Service, der auch gehobenen Ansprüchen gerecht wird. Denn der Trend bei der Versorgung, bei Reparatur- und Servicefirmen, bei Supermärkten und Restaurants geht eindeutig hin zu besserer Qualität, dagegen sind die Preise vergleichsweise moderat geblieben. Segler und Motorbootfahrer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz führen weiterhin die Gästelisten an. Und es wird viel getan für den Wassersport: In jüngster Zeit sind zwischen Izmir und Fethiye fünf neue Marinas mit knapp 2000 Liegeplätzen entstanden; andere Marinas und Häfen wurden ausgebaut. Das Buch wurde vom YACHT-Korrespondenten für das östliche Mittelmeer, Udo Hinnerkopf, inhaltlich auf den neuesten Stand gebracht - einem Revierkenner par excellence. Hinnerkopf war in dieser Saison in seinem Hausrevier unterwegs, hat alle Veränderungen akribisch erfasst, mit dem Ergebnis, dass dieser Törnführer - jetzt auch mit zahlreichen vierfarbigen Fotos und zweifarbigen Plänen - derzeit der wohl aktuellste maritime Reiseführer über die Küste zwischen Istanbul und Antalya ist.
Nur wenige Urlaubsregionen können mit der türkischen Ägäisküste konkurrieren: Von Canakkale im Norden bis Fethiye im Süden ist der buchtenreiche Küstenstreifen fast 2000 km lang und bietet Wassersportlern hervorragende Möglichkeiten. Dank zahlreicher moderner Jachthäfen und malerischer, einsamer Badebuchten ist die Westtürkei besonders bei Seglern beliebt, doch auch Surfer und Taucher kommen hier auf ihre Kosten. Und unter den Stränden ist Ölü Deniz zweifellos der schönste.Die Westtürkei ist zugleich geschichtsträchtiger Boden. Hier ließen sich Griechen, später auch Römer nieder und gründeten Handelsstädte entlang der Küste. In keiner anderen Region drängen sich so viele bedeutende antike Ausgrabungsstätten. Berühmt sind die Reste der Stadtanlagen von Ephesos, Pergamon, Milet und Priene, um nur einige zu nennen. Dank ihres guten Erhaltungszustandes vermitteln sie ein anschauliches Bild vom damaligen Leben.
Das komplette Erlebnis-Handbuch für die französischen und spanischen Pyrenäen zwischen Atlantikküste und Mittelmeer incl. Andorra. Die zahlreichen reisepraktischen Hinweise zu Unterkünften, Restaurants und Verkehrsmitteln machen diesen Reiseführer zum praktischen Begleiter für Entdeckungen per Auto, Fahrrad und zu Fuß. Sorgfältige Beschreibungen der sehenswerten Orte und Landschaften sowie kultureller und architektonischer Höhepunkte werden ergänzt durch Hinweise zum sportlichen Teil des Urlaubs: Wintersport, Wanderungen, Radfahren, Rafting, Canyoning und Höhlenerkundung. Die kulturellen, sozialen und historischen Hintergründe der zu drei Staaten gehörenden Region werden im Hinblick auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede kenntnisreich beschrieben. Aktuelle Pressestimmen: www.ReiseTravel.com, 11/05: "Lesen- und wissenswert." Badische Zeitung, 07/07: "Bester deutschsprachiger Reiseführer für die gesamten Pyrenäen:"
Hohe steile Vulkanberge, bedeckt von dichter tropischer Vegetation, Kraterseen, eiskalte Wasserfälle, einsame Buchten, weiße Sandstrände und eine Hauptstadt, deren Kulisse immer wieder als eine der schönsten der Karibik bezeichnet wird, tragen ebenso zum Charme von Grenada bei wie die von afrikanischen wie europäischen Einflüssen geprägte Gesellschaft liebenswerter, aufgeschlossener Menschen. Zu Recht trägt die Insel den namen Spice Island, die Gewürzinsel: Der wundervolle Duft von Vanille, Muskatnuss, Zimt Nelken, Safran oder Ingwer begegnet einem tatsächlich allerorts. Die Insel lässt sich sowohl mit dem Mietwagen als auch mit den Minibussen in wenigen Tagen problemlos erkunden. Während echte Nachtschwärmer wohl weniger auf ihre Kosten kommen, bietet die Insel Naturliebhabern und Erholungssuchenden einen idealen Ankerplatz. Dieser Reiseführer ist ein Muss für jeden Individualtouristen, für jeden, der etwas über Land und Leute, Flora und Fauna wissen möchte, den die Geschichte des Landes interessiert, der Tipps liebt, der Geschichten mag, der einfach nur wissen möchte, wie er von A nach B kommt, woman unterkommt, wann die Fähre fährt, was es wo zu essen gibt, wie das Preisniveau liegt und was die kosmopolitischen Trinis, Tobagonier und Grenadier lieben. Der Flughafen Frankfurt ist der mit Abstand größte deutsche Flughafen und eines der weltweit bedeutendsten Luftfahrtdrehkreuze. Rund 63.000 Menschen sorgen dafür, dass mehr als 50 Millionen Reisende pro Jahr versorgt werden. In diesem Buch schildert der Autor neben den geschichtlichen Fakten die Funktionsweise jenes Flughafens, auf dem auch bald der Riesenvogel A380 starten und landen wird. Wer einmal die Faszination des Flughafens gespürt hat, wird sich dieser nicht mehr entziehen können.
Der internationale Flugverkehr befindet sich seit Jahren in einem kontinuierlichen Wachstum. Die Luftverkehrsbranche hat sich vor allem durch Deregulierungs- und Liberalisierungsmaßnahmen in den vergangenen 25 Jahren deutlich verändert. Privatisierungen von ehemals staatlichen Airlines und auch Flughafenbetreibern waren die Folge. Dieses Buch beschreibt anhand von drei Flughäfen und ihren Betreibern verschiedene Betriebsmodelle und vergleicht sie miteinander: die vollprivatisierte britische BAA plc als Betreiberin des Flughafens London Heathrow, die teilprivatisierte deutsche Fraport AG als Betreiberin des Flughafens Frankfurt/Main und die staatlichen Los Angeles World Airports als Betreiber des Flughafens Los Angeles International. Das Buch richtet sich an Unternehmen und Institutionen der Luftverkehrsbranche, an Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler sowie Interessierte am Themengebiet Privatisierung.
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Der Flughafen Hamburg (IATA: HAM, ICAO: EDDH, auch bezeichnet als Hamburg Airport oder Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel) ist der internationale Flughafen der Stadt Hamburg. Er ist der fünftgrößte und älteste Flughafen Deutschlands. Seit der Einweihung eines neuen Terminals am 25. Mai 2005 zählt der Flughafen Hamburg zu den modernsten Flughäfen Europas. Im Jahr 2007 nutzten 12.780.509 Passagiere den Hamburger Flughafen. Das sind 6,8 Prozent mehr Fluggäste als im Jahr zuvor, in dem 11.954.560 Passagiere von der Hansestadt aus flogen. Der von der Flughafen Hamburg GmbH betriebene Flughafen liegt ca. acht Kilometer nordnordwestlich der Stadtmitte Hamburgs und acht Kilometer südlich der Stadtmitte Norderstedts im Hamburger Stadtteil Fuhlsbüttel, zwischen den Ortskernen von Niendorf im Westen und Langenhorn im Nordosten. Von der Innenstadt aus ist der Flughafen mit dem HVV mit der Airport-Express genannten Buslinie 110 inkl. Umsteigen in ca. 35 Minuten erreichbar. Alternativmöglichkeit ist eine ebenfalls Airport-Express genannte, nicht zum HVV-Gemeinschaftstarif zählende Busverbindung zwischen Hauptbahnhof und Flughafen, die je nach Verkehrslage ca. 25 Minuten benötigt. Für den 11.Dezember 2008 ist die Inbetriebnahme der so genannten Flughafen-S-Bahn geplant. Die S-Bahnlinie S1 wird den Flughafen dann alle 10 Minuten mit dem Hauptbahnhof verbinden, die Fahrzeit soll 25 Minuten betragen. Die Autokraft betreibt Flughafen-Buslinien von und nach Lübeck ("TraveLiner") und Kiel ("Kielius"). Vom westlichen Schleswig-Holstein und dem nördlichen Niedersachsen ist der Flughafen für Autofahrer über die A7 und den ausgebauten Ring 3 gut zu erreichen, während Fluggäste aus Mecklenburg-Vorpommern und dem Osten Schleswig-Holsteins durch die Stadt fahren müssen. Nach der Eröffnung des neuen Terminal 1 verfügt der Flughafen Hamburg über eine Jahreskapazität von 15 bis 16 Millionen Passagieren. Die fast dreizehn Millionen Passagiere im Jahr 2007 wurden durch über 173.500 An- und Abflüge transportiert. Gleichzeitig können 53 Flugzeuge abgefertigt werden. Die gekreuzten Start- und Landebahnen lassen maximal 48 Starts und Landungen pro Stunde zu. Von 23:00 bis 6:00 Uhr herrschen Nachtflugbeschränkungen, 2007 gab es 456 Ausnahmegenehmigungen für den Zeitraum von 24:00 bis 6:00 Uhr, von denen ca. 300 auf Postmaschinen entfielen. Die Post hat die Einstellung dieser Flüge für Ende März 2008 angekündigt. [2] Insgesamt stieg die Zahl der gezählten Flüge innerhalb der Nachtflugbeschränkung an, im Jahr 2007 fanden insgesamt 1438 Flüge während dieser Zeit statt (im Jahre 2006 waren es noch 1365 Flüge) Mit dem zwischen den Jahren 1990 bis 1993 gebauten Terminal 4 (heute Terminal 2) startete Hamburg Airport das umfangreiche Ausbauprogramm „HAM21“. Am 25. Mai 2005 wurde ein weiteres Terminal eingeweiht und erhielt die Bezeichnung Terminal 1. In diesem Zusammenhang wurde das Terminal 4 in Terminal 2 umbenannt und dient jetzt überwiegend für Flüge der Lufthansa und Star Alliance, sowie den Lufthansa verbundenen Airlines Germanwings und Condor. Das ehemalige Terminal 1 (Charterterminal) im Norden des Areals wurde geschlossen und wird für Veranstaltungen vermietet. Das ehemalige Terminal 3 wurde für den Bau einer neuen Airport Plaza, welche Ende 2008 eröffnet werden soll und sich zwischen den beiden neuen Terminals befinden wird, abgerissen. Die Airport Plaza ist eine Shopping- und Gastronomiemeile für Passagiere. Sie wird zum Sicherheitsbereich gehören, somit bleibt der Besuch eingecheckten Passagieren vorbehalten. Im Gebäude der Airport Plaza wird zudem die zentrale Sicherheitskontrollstelle eingerichtet, welche die bisherigen Kontrollstellen in den Terminals ersetzen soll. Ende 2008 soll außerdem die Flughafen-S-Bahn in Betrieb gehen. Für das Jahr 2009 ist die Eröffnung eines neuen Airport-Hotels mit bis zu 270 Zimmern geplant, das von der Hotelkette Radisson SAS betrieben wird.
Quelle:Wikipedia Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
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